Faschingsumzug in Heilbronn

Datum: 5. Februar 2005 
Alarmzeit: 00:00 Uhr 


Einsatzbericht:

„Aufgrund der großen Resonanz sollten wir uns überlegen den Faschingswurm im Zwei-Jahresrhythmus durch die Stadt zu führen", sagt Kilgus. Weitere Sponsoren müssen zuvor noch gefunden werden. Besseres Wetter hätten die Karnevalisten am Umzugstag kaum haben können. Bei strahlendem Sonnenschein, aber bitterböser Kälte, setzt sich der Gaudiwurm überpünktlich in Bewegung. Schon um 13.56 Uhr und damit fünf Minuten früher als geplant starten die über 2.000 Musikanten, Tanzgarden, Geister und Hexen an der Götzenturmbrücke zum bunten Narrenreigen durch die Stadt den Alkoholausschank vom Festwagen herunter hat das Umzugskomitee untersagt, der Sicherheit zuliebe. Dafür hageln von oben tonnenweise Bonbons und Süßigkeiten in die närrische Menge.

„Trolli-Helau" tönt der Schlachtruf in den vollen Gassen – Heilbronn, wie es singt und lacht. Die versammelten Stadträte auf der Ehrentribüne am Marktplatz kommen ungeschoren davon, dürfen ausgelassen feiern und winken. Die Polizei meldet einen ruhigen Tag „ohne besondere Vorkommnisse und Verkehrsstaus" und auch das Rote Kreuz hat kaum Verletzte zu versorgen.

Dafür haben die 40 freiwilligen Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) alle Hände voll zu tun. Mit sieben Fahrzeugen sind die THW´ler im Einsatz und sperren zahlreiche Straßen ab und warteten darauf, wenn nötig die Polizei zu unterstützen. Auch in den Tagen vorab stellte das THW die Verkehrsschilder auf.

 

Mannschaft: 40 Helfer aller Gruppen inkl. Jugend
Fahrzeug: 3 x MTW, GKWI, LKW Ladekran, Kipper, MLWI
Geräte:  

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